Psychotherapie

Psychotherapie

Psychotherapie (Psyche = griech. Seele) hilft und heilt durch die Macht der menschlichen Begegnung. Seelische Störungen entstehen durch ein Übermaß an Lebensstressoren. Sie überfordern die Lebensbewältigungsfähigkeiten der Menschen. Der biografische Hintergrund von Menschen mit seelischen Störungen ist meistens belastet durch schädliche Einwirkungen in Kindheit und Jugend, oft auch durch Traumatisierungen, die irgendwann im Leben nicht mehr bewusst kompensiert werden können. Dann kommt es zu seelischen Erkrankungen, geistigen Störungen sowie Beziehungsstörungen.

In der Psychotherapie wird eine Beziehung mit dem Therapeuten hergestellt, die komplett frei ist von allen realen Abhängigkeiten. Hierdurch wird ein vollkommen ehrlicher und offener Umgang miteinander für Freiheit der Rede und Freiheit der Emotionen ermöglicht. Sanktionen, Bestrafungen, Liebesentzug und/oder Beziehungsverlust müssen nicht gefürchtet werden. Aus dieser Sicherheit heraus werden falsche Bewältigungsmuster und ungünstige individuelle Schemata erkannt. Verhärtungen und Aufstau selbstschädigender Emotionen lösen sich auf. Letztlich ist das Ergebnis einer guten Psychotherapie immer emotionale Befreiung und Erleichterung.

Dann ist neue Zuversicht und Aufbruch möglich.

Die Psychotherapie und warum ich Ihr Ansprechpartner bin

Wenn Sie beruflich festsitzen, Sie in Schwierigkeiten stecken, schwere Sorgen Sie bedrücken, Sie keinen Ausweg sehen – dann bin ich vielleicht der richtige Psychotherapeut für Sie im Raum Hamburg.

Wir alle sind umgeben von einem unendlichen Meer von Möglichkeiten. Jeder Mensch ist ein ganz und gar einzigartiges Kunstwerk. Entwicklung geschieht, wenn inneres und äußeres Sein zueinander finden. Dann wird das Neue, oft wunderbar. Die anstrengenden und manchmal kaum auszuhaltenden Geburtsprozesse von Loslösung, Ablösung und Befreiung sind unumkehrbar. Es kann nur weitergehen: Neuanfang, Aufbruch und Werden. In diesem Verwandlungsprozess bin ich Ihr Begleiter. Ein unabhängiger Außenstehender. In unserer Begegnung können Sie aufatmen und frei sein.

Am Ende werden wir finden. So sehe ich unser Miteinander.

Informationelles

Hier können Sie von mir selbst Geschriebenes lesen. Zum eigenen Wiederfinden und besseren Verstehen.

Die Macht der Psychotherapie

Die Macht der Psychotherapie gründet darin, dass der einzelne Mensch in seiner einmaligen Grundstruktur und Ausformung mit dem Leben in eine gute Beziehung gebracht werden. Mensch und Leben stehen in einer sich durchdringenden und gegenseitig beeinflussenden Wechselwirkung, in welcher das Leben wegweisend ist. Der Mensch ist über sein Unbewusstes in das Leben eingepflanzt.

Das ICH, die bewusste, willentliche Steuereinheit des Menschen, kann in die Wechselwirkung zwischen Leben und Individuum eingreifen. Das ICH registriert, erklärt (analysiert), wertet, entscheidet und bestimmt schließlich Kurs und Geschwindigkeit. Bestmögliche Entwicklung ist nur möglich, wenn bildlich gesprochen: ,,Das ICH und das Unbewusste an einem Strang ziehen.“

Das Geheimnis der Neun

Folgende neun Bereiche stehen also in gegenseitiger Wechselwirkung und sind im Rahmen der Psychotherapie zu berücksichtigen:

  1. Wie weit ist das Ich des Menschen entwickelt? (ICH)
  2. Wie gut ist das Selbst (gleichsam die Insel, auf der das ICH wohnt) ausgestattet? (Selbst)
  3. Welche unbewussten Kräfte (kollektive und individuelle) bestimmen das Individuum? (Unterbewusstsein)
  4. Welche Entwicklungshemmungen bestimmen den Menschen sowohl im ICH als auch im
    Selbst? (Neurotisierung) Hieraus ergibt sich die nächste Frage:
  5. Wie viele Ressourcen stehen zur Lebensentwicklung zur Verfügung, wie viele Ressourcen
    werden für Abwehr (Schutzmechanismen) ausgegeben? (Abwehr)
  6. Wie erlebte das ICH das Leben bisher, bzw. in welcher Beziehung standen bisher Leben und Individuum? (Erfahrung)
  7. Welcher Umgang mit dem Leben soll vom ICH unter Berücksichtigung der individuellen Gesamtpersönlichkeit angestrebt werden? (Umstandsmäßige Ziele)
  8. Wie ist der Zustand der Emotionen?
  9. Wie geht es dem Körper?

Der gute Psychotherapeut kann Antworten auf all’ diese Fragen finden. Er ist Arzt (kennt sich aus in Leid und Heilung). Er ist Philosoph (kennt sich aus in den Grundfragen des diesseitigen Lebens). Er ist verankert in Glaube und Religion (Er weiß um die Fragen von Gut und Böse und Tod und Ewigkeit.)

Vorsicht, fremdes Gelände

Warum kommt ein Mensch zum Psychotherapeuten? Es geht ihm schlecht. Körperlich, seelisch, geistig. Er weiß nicht, warum. Macht Annahmen, meist falsche, die ihn noch weiter ins Unglück hinein geraten lassen. Das ICH ist oft restlos überfordert. Wie ein Mensch, der sich in fremdes Gelände verlaufen hat, nicht mehr vor und zurück weiß. Die bisher funktionierenden Lebensbewältigungsprogramme sind jetzt nicht anwendbar. Angeborene, instinktnahe Einfachstprogramme sollen es richten. Das niedrigste Programm wird eingeschaltet: Das Kampfprogramm, angreifen oder abhauen. Greift auch das nicht mehr, so droht Verzweifelung, Resignation, Hilflosigkeit, schließlich Dahinvegetieren, schlimmstenfalls der Tod.

Unsere oberste Instanz, der bewusste Verstand, holt sich kompetente Unterstützung.
Wie sonst soll es gehen?

Ich und die anderen Menschen

Jeder möchte wahrgenommen werden, möchte gesehen und gehört werden, möchte anerkannt werden und erleben, dass er willkommen ist. Jeder bringt auf seine Weise etwas mit, was ihn von anderen Menschen in einmaliger Weise unterscheidet. Mit diesem Einmaligen gut umgehen zu können, damit es zu einer Beglückung für ihn und für die Anderen wird, muss gelernt sein. Hierfür haben wir unser Ich. Das ist jene Instanz, die wie der Kapitän auf einem Schiff erkennen kann und planen kann, Wege einleitet, zulassen oder abweisen kann. Zusätzlich hat ein gut ausgebildetes Ich die Fähigkeit – um im Bild zu bleiben – „das eigene Schiff zu betrachten“ – die Selbsteinsicht.

Als Kinder üben wir die Fähigkeiten unseres Ichs ein. Wir stellen uns dar, präsentieren uns. Wir warten auf die Antwort, die Resonanz der Anderen. Im besten Falle bekommen wir eine gute Rückmeldung, z.B., dass wir in dieser oder jener Verhaltensweise angenommen sind. Wir erfahren auch, dass wir in anderen Ausdrucksweisen nicht so gerne gesehen sind. Wir lernen also die Selbstkritik, wir lernen, dass nicht jede Form, in der wir uns darstellen, von anderen Menschen gerne gesehen ist. Bei diesem Einüben der Ich-Funktion gibt es häufige Störungen. Sie lassen sich in zwei Hauptbereiche unterscheiden:

  1. Jede Äußerung des Ichs wird mehr oder weniger abgewiesen, herab gewertet, nieder gemacht.
  2. Die Äußerungen des Ichs werden zu sehr zugelassen, werden nicht abgemessen und altersentsprechend begrenzt.

In beiden Fällen kommt es zu einer Störung. Der betroffene Mensch kann keine feste Vorstellung mehr entwickeln kann wie sehr er in seiner Art tatsächlich bei anderen willkommen ist. Im ersten Fall wird er vielleicht schüchtern, zurückgezogen, schweigend, mehr oder weniger gar nichts mehr von sich gebend. Im zweiten Fall wird er sein Umfeld mit den eigenen, für die Anderen häufig völlig uninteressanten Äußerungen langweilen, wird selbstherrlich und sich in Monologe verlieren.

Insgesamt entsteht also eine Haltlosigkeit in dem Sinne, dass die eigenen Grenzen in Bezug zu den anderen Menschen verschwimmen. Beide Typen sind also nur die unterschiedliche Seite der selben Medaille: Selbstfestigkeit. Wo sind meine Grenzen? Wie groß oder wie klein bin ich? Wie sehen mich die Anderen?

Solchen Menschen gegenüber ist also eine Haltung von freundlicher Festigkeit notwendig. Typ 1 braucht jemanden, der ihn freundlich und entschlossen aus der Ecke holt und ihm verdeutlicht, welche Fähigkeiten wirklich in ihm vorhanden sind und wie angenehm es ist, mit ihm zusammen zu sein. Typ 2 braucht einen Menschen, der mit Freundlichkeit und Festigkeit im richtigen Moment Zurückweisungen ausspricht. Typ 1 mag oftmals nerven, er ist ja selbst von sich genervt. Typ 2 kann Angst machen, weil er bei Zurückweisungen zu emotionalen Ausbrüchen von Wut, Ärger und Aggressivität neigt. Das brauchen wir nicht zu fürchten. Freundlichkeit und Ehrlichkeit sind die nicht schlagbaren kommunikativen Geschwister. Falsch ist es, gegenüber solchen Menschen zu denken: : „Sollen sie doch machen, was sie wollen“ oder: „Der eigene Wille ist des Menschen Himmelreich.“ Richtig ist: „Ich sag Dir ehrlich und offen und freundlich und liebevoll meine Meinung, auch wenn es dich zunächst kränkt. Ich weiß nämlich, dass meine Worte aus einem gut meinendem Herzen kommen.“

Sehr oft finden wir diese beiden Persönlichkeitstypen in Beziehungen vereint. Zu groß und zu klein. Wie zwei Ballons, von denen der eine sich immer weiter aufbläht und der andere immer weiter schrumpft. Aber eigentlich haben beide dasselbe Problem: Sie wissen nicht, wie groß oder wie klein sie sind, wo ihre Mitte ist.

Wissenschaftliches

Hier finden Sie den Abdruck fremder Schriften oder von mir bearbeitete wissenschaftliche Veröffentlichungen. Sie sollen Ihnen zur diagnostischen und therapeutischen Orientierung dienen.

Psychotherapie

Psychotherapie hilft und heilt durch die Kraft der menschlichen Begegnung. Jeder von uns ist ein einmaliges Kunstwerk. In jedem Menschen sind Wege zu einer ihm gemäßen Entwicklung angelegt. Psychotherapie heißt: Gemeinsam Wege suchen und neue Möglichkeiten zu anderer Lebenssicht und neuer Lebensbewältigung finden.

Der Arzt und Psychologe als Psychotherapeut und Psychoanalytiker ist ein Zuhörer, ein Begleiter, ein Helfer zu Veränderung und Verwandlung. Er regt zu neuer Sicht an und hilft, neue innere Einstellungen zu finden.

Er ist eine Art Bergführer, der in vielen Gebirgen und schwierigem Gelände gewesen ist. Mit dem Menschen, der zu ihm kommt, geht er zusammen in dessen Terrain. Mit einem erfahrenen Menschen an der Seite wird alles leichter. Er begleitet Sie mit seiner Kompetenz und jahrelangen Erfahrung.

Das Ergebnis von Psychotherapie ist – vorausgesetzt Sie begeben sich in kompetente Hände – immer eine Verbesserung, eine Stabilisierung, ein Stück auf dem Weg zu Lebensfülle und Selbstfindung.

Noch immer sind Vorbehalte gegen die moderne Psychotherapie zu finden. Sie sind das Ergebnis jahrhundertealter kollektiver Ängste der Menschen vor dem scheinbar nicht Erklärlichen, dem Ausgeliefertsein, der Angst vor dem Kontrollverlust, vor Hilflosigkeit, vor „Verrücktsein“.

Zur Abwehr dieser Ängste wurden psychisch Leidende repressiv, ausgrenzend behandelt.

Wir Menschen neigen dazu, wie wir es oft mit Dingen tun, die uns unheimlich sind, uns verunsichern, darüber unsere Witze zu machen.

Durch die moderne Forschung kennen wir uns heute recht gut in den scheinbar verschlungenen Wegen der Seele aus. Wir haben Regeln und Gesetzmäßigkeiten entdeckt und können erklären, helfen und oftmals heilen.

In einem sehr profanen Sinne ist die Psychotherapie eine Dienstleistung, die dem betroffenen, leidenden Menschen hilft, wieder zu sich selbst zu finden, sich zu ordnen und die ihm innewohnende Lebenskraft zu Selbst-Wachstum, Persönlichkeitsentfaltung und Beziehungsverbesserung benutzen zu können.

Hier wird von mir oder von fremden Autoren Geschriebenes veröffentlicht, das den gesamten Menschen in seinem humanistischen und religiösen Bereich berührt.

Um es gleich zu sagen: „Ich weiß auch nicht, wie es geht. Wie kann eine Mutter noch leicht leben, die ihr Kind verloren hat, wie kann ein Mensch leicht leben, der fortwährend Schmerzen hat, wie kann ein Mann leicht leben, der jeden Tag von Früh bis Spät schuftet, um seiner Familie das tägliche Brot zu verschaffen? Und wie kann einer leicht leben, der wahr und ehrlich leben möchte?

Ein immer leichtes Leben ist nach meiner festen Überzeugung eine Illusion. Es sei denn, da ist ein universelles kindliches Gottvertrauen. So wie ich als Kind der Liebe und Festigkeit meiner Eltern vertrauen konnte, so vertraue ich als erwachsener Mensch dieser ewig weiten göttlichen Hülle, die mich umgibt, mich mit Liebe durchwärmt und sanft bedeckt und wachsen und werden und mich am Ende selbst ein Teil dieser ewigen Hülle sein lässt.

Was soll ich mich sorgen? Was soll ich mich beschweren, in diesem göttlichen Sein ist alles gut. Fertig! Was ich liebe wird in mir bleiben und was ich an geliebten Menschen verloren habe, das wird wieder sein. Später! Darauf kann ich vertrauen. Am Ende wartet Wundervolles! Aber wie kann ich zu diesem Sein kommen?

Psychotherapeutisch erreichbar ist Erleichterung durch das Erleben guter Resonanz. Zu jedem Ton, den mein Instrument spielt, zu jedem noch so üblen Geräusch bekomme ich dort einen Klang zurück, der passt. Psychotherapie ist so gesehen gemeinsame Suche nach gutem Zusammenklang. Das ist schön, befreit und erleichtert. Das ist ja auch schon etwas.

Uns’re Zivilisation
gibt’s viertausend Jahre schon
doch am schlimmsten wütet sie
Made in Germany
Intellekt und Hochkultur
töten Liebe und Natur
Technik gegen Phantasie
mad in Germany

Refrain: mad, mad; made me sad; made me mad; mad in Germany.

Deutschland und der halben Welt
geht es nur um Macht und Geld
Wissenschaft und Industrie
Made in Germany
Wer darin nicht funktioniert
wird beizeiten aussortiert
das ist die Normopathie
mad in Germany

Refrain: mad, mad; made me sad; made me mad; mad in Germany.

Wo Neurose ist normal
wird das Menschsein eine Qual
das ist die Schizophrenie
Made in Germany
Wenn die Norm zu heftig drückt
wird man irgendwann verrückt
geht die Seele in die Knie
mad in Germany

Refrain: mad, mad; made me sad; made me mad; mad in Germany.

Bist du völlig abgedreht
brauchst du wen, der dich versteht
aber keine Pharmazie
Made in Germany
Ist die Psyche völlig hin
machen Pillen wenig Sinn
und auf Dauer macht Chemie
mad in Germany

Refrain: mad, mad; made me sad; made me mad; mad in Germany.

Was die Branche nötig hätt‘
weg vor’m Kopf das dicke Brett!
Doch was tut die Psychiatrie
Made in Germany?
Jeder kriegt seinen Stempel ab
den behält er bis ans Grab
Psychiater-Infamie
mad in Germany

Refrain: mad, mad; made me sad; made me mad; mad in Germany.

Lasst Gefühle und Verstand
sich entwickeln Hand in Hand
Liebe statt Ökonomie
Made in Germany
Stimmenhören-Phänomen:
kein Indiz für „schizophren“!
Braucht auch keine Therapie
mad in Germany

Refrain: mad, mad; made me sad; made me mad; mad in Germany.

Gestern noch so drangsaliert
heute rehabilitiert
krank sind alle -wir wie sie-
Made in Germany
Hilf dir selbst aus deiner Not
sitzen all‘ im selben Boot
Norm und Wahnsinn – und Genie:
mad in Germany

Refrain: mad, mad; made me sad; made me mad; mad in Germany.

Wolfgang Heuer

 

Die große Schuld des Menschen

sind nicht die Sünden, die er begeht –
die Versuchung ist mächtig und seine Kraft gering –
die große Schuld des Menschen ist,
dass er in jedem Augenblick die Umkehr tun kann
und nicht tut.

Martin Buber

Ein Gebet von Teresa von Avila (1515 – 1582)

O Herr, bewahre mich vor der Einbildung, bei jeder Gelegenheit
und zu jedem Thema etwas sagen zu müssen.

Erlöse mich von der großen Leidenschaft,
die Angelegenheiten anderer ordnen zu wollen.

Bei meiner ungeheuren Ansammlung von Weisheiten erscheint es mir
ja schade, sie nicht weiterzugeben – aber du verstehst, o Herr,
dass ich mir ein paar Freunde erhalten möchte.

Bewahre mich vor der Aufzählung endloser Einzelheiten.
Und verleihe mir Schwingen, zur Pointe zu gelangen.

Lehre mich schweigen über meine Krankheiten und Beschwerden,
Sie nehmen zu – und die Lust, sie zu beschreiben, wächst.

Lehre mich die wundervolle Weisheit, dass ich mich irren kann.
Erhalte mich so liebenswert wie möglich. Ich möchte kein Heiliger sein –
mit ihnen lebt es sich so schwer – aber ein alter Griesgram ist das
Krönungswerk des Teufels.

Lehre mich, an anderen Menschen unerwartete Talente zu entdecken –
und verleihe mir, Herr, die schöne Gabe, sie auch zu erwähnen.

Depression

Depression ist eine schwere, in unserer modernen westlichen Zivilisation zunehmende seelische Erkrankung. Der depressive Mensch leidet u.a. unter Antriebslosigkeit, Schlafstörungen oder Verlust an Lebensfreude.

Burnout

Burn-out ist keine Modekrankheit, sondern Ausdruck des Zeitgeistes, ein Zustand, der sich seuchenartig in den Industriestaaten ausgebreitet hat. U.a. Panikattacken sind schwere Störungen, die der sofortigen Hilfe bedürfen.

Psychosomatik

Die Psychosomatik (Psyche = Seele, Soma = Körper) befasst sich speziell mit dem Zusammenhang zwischen der ursprünglichen seelischen Störeinwirkung und der späteren Darstellung in Form von körperlichen Störungen und Krankheiten.

Angst

Wie schön wäre das Leben ohne Angst! Aber sie bleibt, und wir bekommen sie nicht weg. Mensch sein ohne Angst gibt es nicht! Jede Angst hat ihren Grund. Jede! Immer dient die Angst dem Schutz vor Beschädigung. Immer!

Liebesbeziehungen

Schlechte Beziehungen oder Trennungen belasten das Leben schwer und oft auf lange Zeit. Kommen Sie gemeinsam oder allein – ich werde mit Ihnen zusammen Wege finden, dass es Ihnen wieder besser geht.

Coaching

Coaching ist angezeigt, wenn Sie beruflich oder privat auf der Stelle treten, trotz aller geistigen und physischen Anstrengungen festsitzen. Wie ein Sportler, der von seinem Trainer zu besseren Leistungen gebracht werden soll.

Körper, Geist & Seele im Einklang

Kontaktmöglichkeiten Praxis Dr. med. Stephan in Wentorf

Adresse

Hauptstrasse 7a | 21465 Wentorf